Details - Hitsuji no Uta
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Anime Kurzbeschreibung
"Wenn erst die Krämpfe anfangen, wirst du ein Verlangen nach Blut spüren".... Kazunas ist eigenlich ein normaler Schüler, bis er in einer Kunststunde plötzlich ein Ohnmachtsanfall erlitt. Als er wieder aufwacht, hat er das Verlangen sein altes Elternhaus zu besuchen. Seine Mutter starb als er noch ein kleines Kind war. Sein Vater zog ohne ihn weg mit seiner kleinen Schwester weil sie so "zerbrechlich" war. Als er das Elternhaus besucht, trifft er seine Schwester Chisuna wieder. Sie erzählt ihm gleich, das etwas nicht mit ihm stimmt. Die Familie leide unter einer seltenen Krankheit. Der "Anämie"...möge man denken. Doch er hat das verlangen nach Blut. Fremden Blut. Ein verzweifelter Kampf mit sich selbst beginnt und auch die gerade aufflammende Liebe zu Yaegashi (eine Malerin in der Kunststunde) muss dieser Tatsache erstmal überstehen. Zudem tragen die Geschwister traumatische Erinnerungen in sich, die nach und nach aufgearbeitet werden. Eine langsame Annäherung zwischen Kazu und Chisu findet statt. Doch das verlangen nach Blut wird immer stärker...die Medikamente können vom Körper nicht mehr lange aufgenommen werden. Das Drama nimmt seinen unbahnherzlichen Lauf... Der Zeichstill ist hammer. Fast alles von Hand gezeichnet und in fast perfekter Qualität. Die Serie lebt von dem Gedanken der Charaktere und ihre Erzählung.. Es werden viele Schnitte quer durch die Gedankenwelt der Charaktere gemacht. Zwischen den Schnitten zur Vergangenheit der Familie (in Schwarzweiß Sequenzen) und jetzt, fällt es manchmal schwer diesem zu folgen. Dazu gibt es romatische, melodramatisch und nachdenkliche Musik (besonders an den Enden der Folgen). Die Serie ist eigentlich sehr "ruhig" und lebt von seinen Schnitten und der dramatischen Handlung zwischen den Geschwistern und ihrer Krankheit. Es ist Geschmacksache obs diese Art der Erzählung gefällt oder nicht. Ich fand sie ok, die Story war mitreisend und mal was völlig anderes. Das Ende ist aufwühlend und tief traurig.
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Der Zeichenstil ist wirklich sehr gewöhnungsbedürftig und ich konnte mich nicht wirklich damit anfreunden.
Das Ende fande ich ein bisschen zu schnell.
Aber alles in allem ganz in Ordnung
Meine Bewertung:
7/10
Mehr möchte ich aber auch nicht über die Geschichte schreiben, da schon ausreichend über sie vorhanden ist.
Am auffälligsten ist wohl bei diesen Anime der besondere Zeichenstil. Die Farben werden im gesamten Anime nur sehr schwach eingesetzt auch häufige Schwarzweiß Phasen kommen vor. Als Ausnahme zu den anderen Farben wird das Blutrot gut in Szene gesetzt, da es ein besonder Gewichtung zur Geschichte hat.Genau wie die Farben leistet auch der Szenenwechsel seinen Beitrag zur Gesamtheit der Geschichte.
Mich persönlich konnte der Zeichenstil nicht begeistern aber das muss jeder für sich selbst herausfinden.
Das Ending ist gut gelungen und passt zum Anime.
Der Anime zeigt mal eine andere Perspektive des Vampir sein und bringt diese auch recht gut rüber. Aber man muss mit den Zeichenstil klarkommen.