Wir schreiben das Jahr 2014 nach Christus. Nach Auseinandersetzungen zwischen der rebellierenden Jugend und der japanischen Regierung eskalierte die Situation in Shibuya. Die japanische Regierung isolierte Shibuya als Präventivschlag. Nur kurz darauf trennte sich Shibuya von Japan und erklärte seine Unabhängigkeit. Ein Krieg tobt nun in ganz Shibuya, ein Krieg der Töne ("PRAY" genannt) Jugendliche kämpfen mithilfe von Musik gegeneinander. Die Musik wird über einen Mikrochip in das Gehirn geleitet und dort verstärkt. Diese verstärkten Wellen können den gesamten Körper paralysieren und sogar zum Tode führen. Shoko, ein junges Mädchen auf der Flucht vor einem Monster der Itasu, stürzt mitten in einen solchen Kampf, einen Kampf der Töne...
der anime ist toll aber sehr kurz.
das ende ist auch nicht ganz pervect ,man weiß zu beispiel nicht warum shoko schon vorher eine blume hat und wie es mit ihr une tasuku weitergeht
wenn man das noch weiter ausführen würde wäre es ein viel beserer anime.
aber sonst waren die charas und die story sehr gut
7/10
Die Idee hinter Prayers ist Genial.
Das abgegrentzte Shibuya wird gut dargestellt und die Prays genau so.
Das könnte ein super Anime sein, doch es gibt ein sehr großes aber.
Die Charakterisierung passiert viel zu plötzlich und wird nicht richtig zu ende geführt.
Ein gutes Beispiel dafür ist Misaki.
Spoiler: Verborgenen Text ansehen
Die einfach auftaucht, als sehr wichtig dargestellt wird nur um nach 15min theatralisch zu sterben.
Technisch ist alles wunderbar, nur ist die Story eben so abgeschnitten, das viele Sachen einfach nicht rüber kommen und man sich an den Emotionalen stellen teilweise ein wenig blöd vorkommt.
Sehr schade.
Die Geschichte hat mich positiv überrascht, auch die sogenannten "Pray's" sind interessant gestaltet und mal was neues. Außer den "Pray" Veranstaltungen gibt es noch zwei Parteien die gegen gegeneinander um Shibuya Kämpfen und das recht brutal aber mehr als ein paar Szenen bekommt man auch nicht zu Gesicht. Weiter Informationen zu diesen werden noch nicht ewähnt.
Charaktertechnisch war Prayers wirklich gut für die kurze Zeit die vorhanden war um die Charakter dem Zuschauer näher zubringen. Außerdem konnten sie bei mir mit nachvollziebaren Handlungen punkten.
Animationsqualität der Serie ist für 05 gar nicht mal so schlecht, besonders das Charakterdesign und die Darstellungen mit den Gehirnen bei den "Pray" Veranstaltungen haben mir gut hefallen.
Insgesamt hat mir "Prayers" gut gefallen und würde gerne weiter folgen sehen, da die Handlung noch nicht abgeschlossen ist.
das ende ist auch nicht ganz pervect ,man weiß zu beispiel nicht warum shoko schon vorher eine blume hat und wie es mit ihr une tasuku weitergeht
wenn man das noch weiter ausführen würde wäre es ein viel beserer anime.
aber sonst waren die charas und die story sehr gut
7/10
Man kann viel mehr draus machen,aus dem Anime.
Trotzdem ist PRAYERS ein Anime den man sich Anschauen kann.
Das abgegrentzte Shibuya wird gut dargestellt und die Prays genau so.
Das könnte ein super Anime sein, doch es gibt ein sehr großes aber.
Die Charakterisierung passiert viel zu plötzlich und wird nicht richtig zu ende geführt.
Ein gutes Beispiel dafür ist Misaki.
Technisch ist alles wunderbar, nur ist die Story eben so abgeschnitten, das viele Sachen einfach nicht rüber kommen und man sich an den Emotionalen stellen teilweise ein wenig blöd vorkommt.
Sehr schade.
Charaktertechnisch war Prayers wirklich gut für die kurze Zeit die vorhanden war um die Charakter dem Zuschauer näher zubringen. Außerdem konnten sie bei mir mit nachvollziebaren Handlungen punkten.
Animationsqualität der Serie ist für 05 gar nicht mal so schlecht, besonders das Charakterdesign und die Darstellungen mit den Gehirnen bei den "Pray" Veranstaltungen haben mir gut hefallen.
Insgesamt hat mir "Prayers" gut gefallen und würde gerne weiter folgen sehen, da die Handlung noch nicht abgeschlossen ist.