Details - Bakemonogatari
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Anime Kurzbeschreibung
Hauptprotagonist von Bakemonogatari ist der Drittklässler Koyomi Araragi, der in der jährlichen japanischen Golden Week von einem Vampir angefallen und gebissen wird. Seitdem sieht er nur noch seltsame, übernatürliche Dinge wie Gespenster und Dämonen. Unter diesen paranormalen Dingen findet sich auch die Schülerin Hitagi Senjagahara, die noch nie ein Wort mit ihm gewechselt hat. Sie stolpert, fällt kopfüber die Stufen hinab - und wird zum Glück noch rechtzeitig von Koyomi gefangen. Dabei erkennt er ihr Geheimnis - sie hat kaum Gewicht. Hitagi meint, das wäre so, seit sie eine seltsame Krabbe getroffen hat. Da Koyomi schließlich beschließt, Hitagi mit ihrem Geheimnis zu helfen, geht er mit ihr zu Meme Oshino, einem Mann mittleren Alters, der ihm vor nicht allzu langer Zeit mit seinem Vampir-Problem helfen konnte... Jeder Arc beschäftigt sich mit Koyomi und einem anderen mysteriösen Mädchen und er fängt langsam an zu denken, die Ereignisse rund um die Mädchen hätten irgendeinen zentralen Grund... Eine lustige Romanze rund um paranormale Geschehnisse, die auch vor Parodien und Wortwitzen nicht zurückschreckt.
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Wortspiele und kranke Gedankengänge ^w^
Der Anime für Schlaue ^w^
Trotz übermenschlichem Geschehen wird (fast) komplett auf Gewalt verzichtet, und die ein bis zwei blutigen Szenen sind echt genial umgesetzt. Sie begeistern, aber ohne jegliche Gewaltverherrlichung.
Das war einer der drei überraschendsten Animes, den man so nicht erwartet hat. Aber was kam, war noch besser!
9,6/10 Punkte
Schon gleich zu Beginn war mir der Anime aufgrund der Story und der guten Umsetzung der Szenen sehr sympatisch, sodass ich nach dem Ende der ersten Staffel gleich noch die zweite Staffel (Nisemonogatari) anschauen musste.
Wer jedoch nur auf Action,Drama oder Mystery steht, der wird vielleicht nicht so zufrieden mit dem Anime sein. Wer aber auf eine große Vielfalt von Genre steht, der wird mit Bakemonogatari wahrscheinlich gut bedient sein.
Das einzigste Kontra was ich geben kann ist, dass die Hersteller vllt. "zu oft" echte Bilder reingeschnitten haben was den einen oder anderen vllt. ein wenig auf die Nerven gehen könnte. Die Idee jedoch fand ich garnicht mal so schlecht.
Von mir jedenfalls 9,8 von 10 Punkten.