Details - Sora no Manimani
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Anime Kurzbeschreibung
Saku Ooyagi kehrt nach sieben Jahren in seine Heimatstadt zurück und trifft dort auf seine Kindheitsfreundin, die stürmische Mihoshi Akeno. Ihr Wiedersehen verläuft allerdings alles andere als fröhlich, ist doch seine letzte Erinnerung an sie, wie sie von einem Baum fällt und er ihr nachspringt um sie zu retten. Ungeachtet dieses Vorfalls setzt Mihoshi alles daran ihre alte Freundschaft fortzusetzen und nötigt Saku dazu ihrem Astronomieklub beizutreten.
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Die Charaktere waren doch ganz passabel und hatten alle ihren jeweiligen Eigenheiten und Charakterzüge. Diese überragen zwar nicht, haben dennoch eine zufriedenstellendes Bild abgeliefert. Außerdem wurde noch zu den ein oder anderen Charakter eine eigene kleine Geschichte eingebaut und daher erfährt man auch zu diesen, noch ein wenig mehr. Auch hier ein gutes Setup an Charakteren, wo das Thema Astronomie wieder in Mittelpunkt stand.
Sora no Manimani ist ruhig gehalten und das spiegelt sich auch im Soundtrack wieder. Der ebenfalls dezent gehalten war, aber dennoch ein stimmiges Opening bietet.
Sora no Manimani ist auf jeden Fall die richtige Wahl, wenn man einen entspannten Anime ohne große Wendungen oder Dramatik, aber dennoch mit einer schönen Geschichte sehen möchte und man den Thema Astronomie nicht abgeneigt ist.
Am besten haben mir aber die Charakter gefallen, man kennt sie zwar schon, aber sie hatten ihren eigenen ganz persönlichen Charme :D
Ich werde mir ihn auf jeden Fall noch öfter anschauen, weil er einfach beruhigt.
Es liegt bei euch, ob ihr in anschaut oder nicht