School Days basiert auf dem gleichnamigen Eroge (Computerspiel).
Makoto macht auf seinem Weg zur Schule im Zug mit seinem Mobiltelefon ein Foto einer Mitschülerin, in die er sich verliebt hat. Das eher schüchtern wirkende Mädchen heißt Kotonoha Katsura und geht in die Parallelklasse von Makoto.
In der Schule angekommen wird die Mitschülerin Saionji Sekai, durch eine neue Sitzordnung seine Banknachbarin. Durch einen Zufall entdeckt sie das Bild von Kotonoha auf dem Mobiltelefon von Makoto, das er als Hintergrund gesetzt hat. Darauf hin entschließt sich Saionji die beiden zu verkuppeln. Als es ihr gelingt das sich Makoto und Kotonoha zu einem Date verabreden, erkennt Saionji das sie sich ihrerseits in Makoto verliebt hat.
Wie die Anderen schon sagten, ist der Anfang des Animes ganz süß, aber danach wird es eher öde und langweilig, man hat das Gefühl, man würde gleich einschlafen, doch dann kommt das Ende und gibt einem einen Schlag mitten ins Gesicht! So ein abwechslungsreiches, zum Teil verstörendes Ende hätte man wirklich nicht erwartet und deswegen gibt es auch von mir 8/10 Punkten.
Muss schon sagen der Anime an sich ist mehr was für slice of live fans aber das ende, 0.o Alter verwalter wer hätte das gedacht wie viel frust man verdrängen kann und wann es bei ihr rauskam 0.o. nichts für leute die animes zu ernst nehmen.
also was den anime betrifft muss ich sagen das ich ihn in der mitte irgendwie nur mit halboffenen augen gesehen hab weil er öde war aber am ende hin hab ich ein ende gesehen was mich vom sessel gepustet hat :D son heftigs ende hab ich nieeeeeemals erwartet und bei den meisten animes weis man ja immer schon vorher wie es ausgeht... deshalb gibts ne 8
8,5/10
Deswegen gibts von mir 8 Punkte ansonste war der Anime eher öde.