Ryou gesteht nach einem langem Kampf mit sich selbst Tomoya ihre Liebe. Tomoya zögert zunächst, doch letztendlich werden die beiden ein Pärchen. Tomoya merkt kurz darauf, dass auch Ryous Schwester Kyou in ihn verliebt ist...
Als ein alternatives Ende würde ich es nicht wirklich ansehen, da es sich bereits in der ersten Folge herauskristalisiert wie Clannad weitergeht. Denoch ist das schwierige Verhältnis, zwischen Kyou und Ryou als Schwestern und Tomoya als der in den sich beide verliebt haben, sehr gut dargestellt worden. Deswegen 9.0 Punkte von mir.
Das ist eine parallelwelt von Clannad und ist danit komplett unabhängig von der Haupt Story. Setzt nach dem Ende der Ersten Staffel ein. Sonst sagt die kurzbeschreibung alles.
Also ich finde erstens Tomoya passt am besten zu Tomoyo aber das ist nicht wichtig wichtig ist jetzt was ich denke....Solala.ich finde da passt besser Fuko als Kyou und die qualitet war auch nicht so gut...6,8/10 wie gesagt ES GEHT.
Auch die alternative Geschichte mit Kyou und ihrer Schwester ist sehr gelungen und bietet wie man sich schon denken kann eine komplizierte Beziehung, da beide Schwestern Gefühle für Tomoya haben. Obwohl man besonders am Ende, ein wenig das Gefühl bekommt, dass man etwas verpasst hat. Da die ein oder andere Szene etwas „verwirrend“ ist. Wie man aber schon vorher lesen konnte, wurde die Geschichte ziemlich zusammen gestaucht. Dafür aber darf man wieder die hohe Qualität der Serie genießen, wie z.B. den sehr schönen Zeichenstil.
Insgesamt ist die alternative Geschichte mit Kyou und ihrer Schwestern gut und bietet eine weitere Kombination, die es aber nicht schafft mit der Tomoyo alternative mitzuhalten.
Insgesamt ist die alternative Geschichte mit Kyou und ihrer Schwestern gut und bietet eine weitere Kombination, die es aber nicht schafft mit der Tomoyo alternative mitzuhalten.