Narumi Fujishima ist ein ganz normaler Schüler, der allerdings komplett zurückgezogen von seinen Mitschülern lebt. Eines Nachmittags wird er von seiner Klassenkameradin Ayaka Shinozaki in den Gärtnerclub eingeladen und lernt dabei die sehr scheue Detektivin Alice kennen. Alice heuert Narumi auch gleich als Assistenten an und gibt ihm den ersten Auftrag. Er soll Informationen über das mysteriöse illegale Drogen herausfinden. Doch er weiß, dass seine Arbeit ihn und Alice in Schwierigkeiten bringen kann.
Da mir Gosick so gut gefallen hat hab ich mir gedacht "hey, dann sehe ich mir noch eine Detektiv- / Mystery-Serie an und so bin ich zu Kami-sama no Memo-chou gekommen.
Story: die Story ist oberflächlich betrachtet in verschiedene Fälle eingeteilt. Jeder Fall ist spannendund wird schön erzählt. Die kleine Romanze die drin ist könnte ruhig noch ausgebaut worden sein und diese sinnlose Baseballfolge könnten sie ruhig dafür weglassen.
Charaktere: Die Charaktere sind verschieden und haben jeder seine eigene sehr gut ausgearbeitete Persönlichkeit. Der Hauptcharakter Alice ist ein kleines Mädchen das alleine in einer Wohnung wohnt mit vielen Plüschtieren und Computern. Sie ist still und einfach nur süß.
Narumi ist der zweite Hauptcharakter, er ist unscheinbar aber erobert doch einige Mädchenherzen. Auch alle anderen Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen.
Kami-sama no Memo-chou ist ein sehenswerter Anime der viel Spannung verspricht.
Ein Anime der ne recht angenehme Atmosphäre mit sich bringt. Die einzelnen fälle sind eig joa spannend und anschaubar :). Und wenn man Alice sieht kann man sich nur in Sie verlieben :D. Mir fallen eh wenig sachen ein die ich gerade schreiben könnt deshalb alles in einem: Ein Anime bei dem man das anschauen nicht bereuen wird.
Ich fand diesen Anime sehr gut. Die Charaktere sind alle grund verschieden, aber sehr liebenswert und mit viel Persönlichkeit. Die Geschichte ist nicht übermäßig Spannend, verleitet aber trotzdem zum weiterschaun. Alles in allem ein sehr schön gestalteter und aufeinander aufbauender Anime, mit liebevollem Zeichenstil und Details.
Total verspätet, aber besser als nie - mein Kommentar zum NEET-Detektiv-Loli-Gartenklub-Yakuza-Anime.
Rückblickend betrachtet habe ich sehr gemischte Gefühle zu dieser Serie. Zum einen war sie sehr anspruchsvoll, was die Fälle anbelangt, aber zugleich bleibt durch eine manchmal etwas schwache Umsetzung die Spannung links liegen, sodass manche Folgen schon eine gewisse Qual sein können, wenn man sich nicht direkt dafür begeistern kann. Zum zweiten gibt es Yuuko Shionji, eher bekannt unter dem Namen Alice, welche sich selbst als "NEET-Detektiv" oder als das "Sprachrohr für diejenigen, die nicht mehr sprechen können, um den Hinterbliebenen die Wahrheit zu präsentieren" bezeichnet.
Das waren meiner Meinung nach die beiden Hauptpunkte, die den Anime grundlegend ausmachen und prägen - kurz gesagt wird der Anime von Anspruch und moe bestimmt, was aber wie schon erwähnt durch die Umsetzung nicht immer sehr gut klappt.
Insgesamt dümpelt der Anime so mit dem ein oder anderen Fall vor sich hin, bis es endlich die letzten Folgen und damit eine geniale Stelle erreicht, die eine ganz neue Sichtweise auf den Anime ermöglicht. Ich muss zugeben, dass die letzten Folgen wirklich sehr gut und sehr spannend waren, was man aber von den vorigen nur bedingt behaupten kann.
Sound: Das Opening war ganz okay, man kann es sich gut anhören und es führt auch auf die meisten Folgen ganz gut hin, auch wenn das Beste am Opening Alices Moe-Faktor war.
Das Ending hat mir sehr gut gefallen - besonders als die letzten Folgen immer unerwartet aufgehört haben und das Ganze dann mit diesen für den Anime eigentlich untypischen Klängen geendet hat. Auch von der Darstellung mit dem schnellen Bildwechsel war ich sehr angetan.
Die BGM war meist sehr ruhig, was manchmal auch seinen Beitrag zu der oben genannten fehlenden Spannung geleistet hat. Dennoch fand ich die BGM sehr passend mit ihren sehr ruhigen und teils mystischen bis dramatischen Stücken.
Animation: Durchwegs auf hohem Standard, allerdings nichts Hervorstechendes, was dieses Genre optisch wirklich weiterbringen würde. Man kann zufrieden sein und es war alles schön anzusehen, aber sonst kann man vielleicht höchstens von der Darstellung des Endings noch von etwas wirklich Herausragendem sprechen.
Charaktere: Charaktere gab es für diese Episodenzahl ganz einafch zu viele, wodurch einige sehr in den Hintergrund gerückt sind und man nur wenig über sie erfahren hat. Aus diesem Grund gehe ich auch nur auf die Hauptcharaktere, über die man auch wirklich viel erfährt, näher ein.
Alice, die kleine NEET-Detektiv-Loli, wirkt anfangs noch ziemlich besonders, wird aber durch die scheinbar fehlende Charaktertiefe und Oberflächlichkeit, mit der sie von den Machern behandelt wurde, recht schnell etwas eintönig, wodurch dann nur noch der Moe-Faktor bleibt, um wirklich etwas Gutes an ihr zu finden.
Narumi, der Gartenklubjunge und der Protagonist der Serie, überzeugt durchgehend durch seine realistischen und nachvollziehbaren Gedankengänge, was aber auch nötig ist, um diese Fälle wirklich so wiederzugeben.
Über Ayaka erfährt man leider recht wenig und leider erst am Ende dann das, was man vielleicht nicht unbedingt erfahren wollte. Es hätte anfangs mehr sein können, aber der Einsatz der Hintergründe in den letzten Folgen war klasse.
Insgesamt kann man mit den Charakteren zufrieden sein, auch wenn es einfach zu viele waren.
Fazit: Was ist jetzt wichtiger, Anspruch oder Spannung? Da leider erst sehr spät beides vereint wird, wird man sich diese Frage während Kami-sama no Memochou stellen müssen, wenn einen die Themen nicht direkt ansprechen. Insgesamt betrachtet machen die anspruchsvollen Fälle, der Moe-Faktor und vor allem das sehr gute Finale den Anime sehr sehenswert, solange man an dieser Art von Anime interessiert ist. Einen Vergleich mit Gosick würde ich nur bedingt treffen, da sich hier lediglich Alice und Victorique von ihrer Art teilweise ähneln und sich die beiden Anime doch sehr vom Anspruch ihrer Fälle unterscheiden, wo Gosick klar zurückliegen würde.
ich fand den anime eigentlich gut nur war mir der anime etwas lahmarschig, manchmal waren ein paar szenen zu lange aber das ist das einzige was ich zu meckern habe ansonsten ist es ein genialer crime, die charas und die story sind perfekt zueinander abgestimmt einfach nur sehenswert
8,6/10
Story:
die Story ist oberflächlich betrachtet in verschiedene Fälle eingeteilt. Jeder Fall ist spannendund wird schön erzählt. Die kleine Romanze die drin ist könnte ruhig noch ausgebaut worden sein und diese sinnlose Baseballfolge könnten sie ruhig dafür weglassen.
Charaktere:
Die Charaktere sind verschieden und haben jeder seine eigene sehr gut ausgearbeitete Persönlichkeit. Der Hauptcharakter Alice ist ein kleines Mädchen das alleine in einer Wohnung wohnt mit vielen Plüschtieren und Computern. Sie ist still und einfach nur süß.
Narumi ist der zweite Hauptcharakter, er ist unscheinbar aber erobert doch einige Mädchenherzen. Auch alle anderen Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen.
Kami-sama no Memo-chou ist ein sehenswerter Anime der viel Spannung verspricht.
Rückblickend betrachtet habe ich sehr gemischte Gefühle zu dieser Serie. Zum einen war sie sehr anspruchsvoll, was die Fälle anbelangt, aber zugleich bleibt durch eine manchmal etwas schwache Umsetzung die Spannung links liegen, sodass manche Folgen schon eine gewisse Qual sein können, wenn man sich nicht direkt dafür begeistern kann. Zum zweiten gibt es Yuuko Shionji, eher bekannt unter dem Namen Alice, welche sich selbst als "NEET-Detektiv" oder als das "Sprachrohr für diejenigen, die nicht mehr sprechen können, um den Hinterbliebenen die Wahrheit zu präsentieren" bezeichnet.
Das waren meiner Meinung nach die beiden Hauptpunkte, die den Anime grundlegend ausmachen und prägen - kurz gesagt wird der Anime von Anspruch und moe bestimmt, was aber wie schon erwähnt durch die Umsetzung nicht immer sehr gut klappt.
Insgesamt dümpelt der Anime so mit dem ein oder anderen Fall vor sich hin, bis es endlich die letzten Folgen und damit eine geniale Stelle erreicht, die eine ganz neue Sichtweise auf den Anime ermöglicht. Ich muss zugeben, dass die letzten Folgen wirklich sehr gut und sehr spannend waren, was man aber von den vorigen nur bedingt behaupten kann.
Sound:
Das Opening war ganz okay, man kann es sich gut anhören und es führt auch auf die meisten Folgen ganz gut hin, auch wenn das Beste am Opening Alices Moe-Faktor war.
Das Ending hat mir sehr gut gefallen - besonders als die letzten Folgen immer unerwartet aufgehört haben und das Ganze dann mit diesen für den Anime eigentlich untypischen Klängen geendet hat. Auch von der Darstellung mit dem schnellen Bildwechsel war ich sehr angetan.
Die BGM war meist sehr ruhig, was manchmal auch seinen Beitrag zu der oben genannten fehlenden Spannung geleistet hat. Dennoch fand ich die BGM sehr passend mit ihren sehr ruhigen und teils mystischen bis dramatischen Stücken.
Animation:
Durchwegs auf hohem Standard, allerdings nichts Hervorstechendes, was dieses Genre optisch wirklich weiterbringen würde. Man kann zufrieden sein und es war alles schön anzusehen, aber sonst kann man vielleicht höchstens von der Darstellung des Endings noch von etwas wirklich Herausragendem sprechen.
Charaktere:
Charaktere gab es für diese Episodenzahl ganz einafch zu viele, wodurch einige sehr in den Hintergrund gerückt sind und man nur wenig über sie erfahren hat. Aus diesem Grund gehe ich auch nur auf die Hauptcharaktere, über die man auch wirklich viel erfährt, näher ein.
Alice, die kleine NEET-Detektiv-Loli, wirkt anfangs noch ziemlich besonders, wird aber durch die scheinbar fehlende Charaktertiefe und Oberflächlichkeit, mit der sie von den Machern behandelt wurde, recht schnell etwas eintönig, wodurch dann nur noch der Moe-Faktor bleibt, um wirklich etwas Gutes an ihr zu finden.
Narumi, der Gartenklubjunge und der Protagonist der Serie, überzeugt durchgehend durch seine realistischen und nachvollziehbaren Gedankengänge, was aber auch nötig ist, um diese Fälle wirklich so wiederzugeben.
Über Ayaka erfährt man leider recht wenig und leider erst am Ende dann das, was man vielleicht nicht unbedingt erfahren wollte. Es hätte anfangs mehr sein können, aber der Einsatz der Hintergründe in den letzten Folgen war klasse.
Insgesamt kann man mit den Charakteren zufrieden sein, auch wenn es einfach zu viele waren.
Fazit:
Was ist jetzt wichtiger, Anspruch oder Spannung? Da leider erst sehr spät beides vereint wird, wird man sich diese Frage während Kami-sama no Memochou stellen müssen, wenn einen die Themen nicht direkt ansprechen. Insgesamt betrachtet machen die anspruchsvollen Fälle, der Moe-Faktor und vor allem das sehr gute Finale den Anime sehr sehenswert, solange man an dieser Art von Anime interessiert ist. Einen Vergleich mit Gosick würde ich nur bedingt treffen, da sich hier lediglich Alice und Victorique von ihrer Art teilweise ähneln und sich die beiden Anime doch sehr vom Anspruch ihrer Fälle unterscheiden, wo Gosick klar zurückliegen würde.
It's the only NEET thing to do!
8,6/10 -> 9 Punkte
8,6/10