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Details - The Idolmaster
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Original The Idolmaster
Japanisch アイドルマスター
Synonym THE iDOLM@STER
Synonym2 Noch nichts eingetragen
Folgen 20 / 25
Jahr 2011
Zielgruppe ShounenZielgruppe 
Shounen : Anime richtet sich an männliche Teenager
, ShoujoZielgruppe 
Shoujo : Anime richtet sich an weibliche Teenager
Setting MusicSetting 
Music: Hauptpersonen sind Musiker oder Musik ist ein wichtiges Element der Handlung
, Slice of LifeSetting 
Slice of Life: Der Alltag der Hauptcharaktere steht im Vordergrund
Genre DramaEnthalten:wenig 
Drama:Anime enthält dramatische und/oder tragische Ereignisse
, ComedyEnthalten:mittel 
Comedy: Anime enthält lustige Szenen
Fansubgruppe Noch nichts eingetragen
Bewertung 7.64 (12)12 Benutzer haben diesen Anime in ihrer Animeliste bewertet.
Webseite Offizielle Webseite
Trailer Trailer
Status: Eps gesehen: / Bewertung:  
 
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Anime Kurzbeschreibung
Im Produktionsstudio "765" arbeiten 13 angehende Idols gemeinsam mit ihren Produzenten an ihrer Karriere. Noch sind sie unbekannt, doch mit viel Einsatz und Selbstvertrauen will die buntgemischte Truppe ihr Ziel erreichen die populärsten Idols Japans zu werden.

Basiert auf dem Videospiel The Idolm@ster 2.
 
Anime Kommentare und ReviewsKommentar hinzufügen


XMihawkX Verfasst am 20.05.2012 um 22:42 Uhr
Bewertung 
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i-wie interessant^^
Primordial Verfasst am 18.11.2011 um 15:28 Uhr
Bewertung 
Einloggen um Kommentar zu bewerten.

Zuallererst möchte ich erwähnen, dass ich diesen Kommentar nach Episode 20 geschrieben habe, die richtig episch war und bis jetzt den Höhepunkt der gesamten Serie darstellt und sich ganz leicht mit so einigen Drama-Animes messen kann - von demher bin ich gerade sehr gut in den positiven Punkten der Serie drin.
 
Ich denke, sehr viele werden Idolmaster nach der 1. Folge oder noch kurz danach abgebrochen haben, da die erste Episode mit ihrem Visual-Novel-ähnlichem Stil schon ein großes Wagnis war. In der Regel bin ich ja für solche Wagnisse, allerdings hat es hier durch die Umsetzung nicht das erzielt, was es vielleicht sollte und auch ich hatte mit dem Gedanken gespielt, die Serie abzubrechen, was ich aber zum Glück nicht getan hatte. (Vielleicht war Folge 1 aber auch einfach ein Zugeständnis an die Spieler des Idolmaster Games...)
Es ist schwer, eine allgemeine Aussage über die Story zu treffen - es geht einfach um den Werdegang von Idols. Falls jemand dieses System nicht kennt: Nein, es ist nicht im Geringsten mit DSDS oder sonstigem Fail zu vergleichen und Leute, die solch einen Vergleich ziehen, gehören schlicht und einfach erschossen.
Das System mal in einem Anime zu sehen, finde ich sehr interessant, auch wenn es erst später richtig dazu kommt. Anfangs werden erst einmal recht lange die Charaktere vorgestellt und damit auch Nebengeschichten erzählt, für die ich aber im Nachhinein sehr dankbar bin, da der Anime sehr auf dem Verständnis den Charakteren gegenüber basiert.
Ich denke man kann sagen, dass Idolmaster bei Leuten, die sich für das Idol-System interessieren, schon mal dadurch punktet, aber auch für andere bleiben dann noch die genialen Charaktere und das gute alte Moe inkl. Moe-Comedy. Auch wenn die Story nicht immer zu den Hauptfaktoren zählt, wieso ich den Anime mag und angucke, ist sie doch ganz nett und kann sich später durchaus sehen lassen und soltle auch Fans anderer Genre z.B. durch die kleinen Drama-Teile ab und zu überzeugen.
 
Sound:
Der wichtigste Punkt in Idolmaster? Überraschenderweise nein. Musik spielt natürlich eine sehr große Rolle, aber die Wichtigst? Würde ich nicht sagen.
Das erste Opening passt sehr gut zur Serie und hat mir gleich gefallen, denn es passt einfach zum Werdegang der Charaktere.
Dem zweiten Opening stand ich erst etwas kritisch gegenüber, da es anfangs etwas unpassend wirkte und auch die Animationen nicht so ganz zum Lied zu passen schienen, aber mit der Zeit gefiel es mir immer besser, auch wenn meiner Meinung nach das erste Opening immer noch besser zur Serie passt.
Zur sonstigen musikalischen Untermalung muss man vor allem noch etwas zu den Endings und Insert Songs loswerden. Da es sich hier um Idolmaster handelt, hat natürlich jede Folge ihr eigenes Ending und so weit ich mich erinnern kann auch noch mindestens einen Insert Song (welcher aber meist nur als Hintergrundmusik eingespielt wird). Die vereinzelten Auftritte zähle ich jetzt einfach mal zu den Insert Songs dazu - diese fand ich übrigens auch sehr genial... Und zwar nicht nur von den Liedern her.
Der restliche Soundtrack kann sich auch hören lassen, denn er fügt sich ganz der Stimmung (oder fügt sich sogar die Stimmun nach ihm? Wer weiß..)
Bei diesem Aspekt habe ich keinen einzigen Kritikpunkt, aber das wäre bei dieser Serie auch seltsam, wenn ich einen hätte.
 
Animationen:
Das Charakterdesign fand ich am Anfang nicht besonders ansprechend, aber mit der Zeit hat man sich richtig daran gewöhnt und es (wie den ganzen Anime) lieben gelernt. Mittlerweile könnte ich mir Idolmaster mit einem anderen Stil gar nicht mehr vorstellen...
Die Animationen sind durchwegs gut und flüssig, wobei man besonders die Auftritte wirklich loben muss, denn dort ist immer alles absolut flüssig und perfekt. Die Animationen in "normalen" Szenen sind gut bis sehr gut, also gibt es nichts zu meckern - es wurde wohl auch einfach wegen der Beliebtheit in Japan ein entsprechendes Budget verwendet.
Sonstige zeichnerische Merkmale wie Detailreichtum ist auch klar vorhanden und fällt positiv auf - zwar nicht immer und auch nicht in der Perfektion wie in manch anderen Serien, allerdings ist es vorhanden. (Besonders Spiegelungen etc...)
 
Charaktere:
Kommen wir zum wohl wichtigsten Punkt: Die Charaktere.
Wenn ich hier auf alle Charaktere eingehen würde, dann würde das ganz klar den Rahmen sprengen, deshalb bleibe ich hier mal bei verallgemeinerten Aussagen. So gut wie alle Charaktere werden im Laufe des Animes richtig klasse charakterisiert, sodass man all ihre Handlungen vollständig nachvollziehen kann oder sogar selbst so handeln würde. Zum Glück hatten sie ja alle noch genug Tiefe bekommen, um die man anfangs bei der sehr hohen Anzahl an Chars noch etwas Angst hatte...
Meine Favoriten sind ganz klar Yayoi, Yukiho und Haruka, die heimliche Protagonistin des Animes.
Yayois Art find ich einfach klasse - ach ja, sie ist übrigens moe - und besonders gefallen mir ihre Handlungs- und Denkweisen, sowie Beweggründe, da sie ja aus eher ärmlicheren Verhältnissen kommt - mehr verrat ich hier nicht.
Yukiho ist durch ihre schüchterne Art einfach sympathisch und auch ihre Angst vor Männern, Hunden und Sonstigem, die sie besonders am Anfang hat, trägt einiges dazu bei, dass ich sie ziemlich mag. Ach ja, hab ich schon erwähnt, dass sie dadurch moe ist? :<
Haruka überzeugt vor allem durch ihren Optimismus und dadurch, dass sie sich immer um alle kümmern will und ist dadurch auch bei einigen Fans recht beliebt.
Chihaya wurde mir besonders durch Folge 20 auch sehr sympathisch, bleibt aber noch hinter diesen 3 (auch wenn die Folge einfach nur epic war). Die sonstigen Charaktere sind auch alle sehr gut, aber ich hab keine Lust, noch mehr zu schreiben.
Nahezu perfekt in diesem Punkt. :/
 
Fazit:
Wenn man sich erst mal durch Folge 1 gekämpft hat, entfaltet sich mit der Zeit ein richtig guter Anime mit sehr guter Musik, guten Animationen und richtig guten Charakteren, von denen wohl jeder mindestens eine irgendwann ins Herz schließt. Es macht einfach Spaß, bei ihrem Werdegang und ihrem Leben zuzusehen und ich persönlich freue mich ja wirklich jedes Mal, wenn sie bekannter werden... *rolleyes*
Allgemein zu empfehlen - besonders natürlich für Fans von Moe(-Comedy) oder für Leute, die Anime mit Musik sehen wollen - aber auch andere können hier nichts falsch machen, solange man nicht nur Ecchi, Splatter oder sonstige niveauvolle *hust* Anime schaut.
 
8,7/10 -> 9 Punkte
Rein subjektiv würde ich sogar noch mehr geben als Fan der Serie. Die Endbewertung und eventuelle Teilbewertungen folgen dann nach der letzten Folge, bis zu der sie hoffentlich nichts vermasseln werden...
 
Noch etwas an Hater, Möchtegern-Kritiker und Leute, die meinen, dass die Story unrealistisch in die Länge gezogen wird:
Nein, der Storyverlauf ist durchaus plausibel. 765 Pro besitzt zwar bei manchen Kreisen schon Ansehen, ist aber dennoch ein kleines Studio und in der Allgemeinheit unbekannt. Natürlich bekommt man so nicht gleich große Aufträge, sondern muss sich erst mit kleineren Jobs hocharbeiten und dementsprechend sieht natürlich auch das Budget aus. Also was liegt näher, als die Charaktere am Anfang unter anderem in Nebengeschichten zu charakterisieren? Die Chars haben da zum einen auch einfach noch mehr Zeit für so etwas und werden zum anderen in der Öffentlichkeit durch den geringen Bekanntheitsgrad nicht erkannt und können dadurch auch noch eher manche Dinge tun. Alles weitere kommt erst nach dem Durchbruch, von demher ist es durchaus realistisch und gut gemacht.
 
Wenn ich die Bewertungen in Bereiche trennen würde:
Folgen 1 bis ca 10: Netter Anime für zwischendurch, 7-8 Pkt
Ab Folge 10: ab einem gewissen Punkt einfach besser und steigt mit jeder Folge, 9 Punkte
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